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… sukzessive fülle ich diesen Blog mit meinen eigenen Gedanken und Informationen zum Thema Ernährung.

Warum das Ganze? Mit dem Thema Ernährung und damit was ich täglich durch meinen Körper schicke, befasse ich mich schon eine längere Zeit. Bei meiner Suche nach Detail-Informationen bewege ich mich immer auf diversen Webseiten. Zuweilen nervt es mich, gerade vor dem Hintergrund, dass ich ein Gros dieser Zeit über mein Smartphone ins Netz gehe.

Mit PROGRESSIVEfood.de entsteht mehr als eine Übersicht an m. E. wertvollen Artikeln zu relevanten Nahrungsmitteln und deren Inhaltsstoffe – mit unter auch zu vermeintlich relevanten Nahrungsmitteln. Ich konzentriere mich bei der jeweiligen Darstellung ganz klar auf den Inhalt. Die Wirkungsweisen erwähne ich, sofern besonders, nur am Rande. Ich möchte bereits bestehende und oft umfangreiche Angebote zu diesem Thema nicht kopieren, sondern vielmehr verdichten.

Darüber hinaus geht es mit der Zeit um eine vorausschauende und damit progressive Ernährung – vorausschauend in Hinblick auf sich veränderte Umweltbedingungen und dem daraus entstehenden Anspruch für einen selbst.

Nicht alles was schmeckt macht auch Sinn, Sinn sich damit zu belasten. Industrialisierung, Automatisierung, Effizienzsteigerung, Rendite-Wahn … haben meist eine Reduzierung zur Folge. Bezogen auf unsere Ernährung und das damit regelmäßig einher gehende Angebot in den Regalen Deines Supermarktes, fordert mitunter einen zweiter Blick, einen Blick vorbei an der fancy Aufmachung gen Inhaltsstoffe, sofern diese überhaupt Teil der Verpackung sind. An der Stelle ist ein kleiner Wissensvorsprung Gold wert. Natürlich geht es auch um Geschmack. Essen soll auch weiterhin Spaß machen.

Ich bin kein Biologe, Lebensmittelchemiker oder Ernährungsberater. Vielmehr versuche ich zumindest mich, basierend auf Verstand, Neugier und den zur Verfügung stehenden Informationen, möglichst gesund zu ernähren. Sämtliche Fakten sind aus diversen Online-Quellen zusammengetragen. Für die Angaben kann ich unterm Strich keine Garantie aussprechen und schließe damit eine etwaige Gewährleistung aus. Bedauerlich, dass wir mittlerweile ohne derartige Hinweise keine Rechtssicherheit mehr haben. Ist wohl ein Bildungsthema und somit ein ganz eigenes Feld.

dk